Der Weg ist das Ziel

Wenn es uns nicht gut geht, zeigt uns unser Körper sehr schnell, dass er sich eine Veränderung wünscht. Wir hören nur meistens nicht immer bei den ersten Anzeichen darauf, sondern warten bis er uns buchstäblich in die Knie zwingt und eine Zwangspause einfordert. Egal ob es sich um persönliche Lebenskrisen, Unfälle oder Krankheiten handelt. Das Ziel ist - Innehalten - zur Ruhe kommen - spüren was gerade nicht richtig läuft um dann andere Prioritäten zu setzen.

Der Körper weiß alles - wir müssen nur wieder lernen auf ihn zu hören!

Gedanken erzeugen Emotionen, Emotionen, die verdrängt werden, setzen sich im Körper fest und verursachen Krankheiten. Wir alle sind Meister im Verdrängen von Emotionen, weil wir oft  schon früh gelernt haben sie nicht ausleben oder spüren zu dürfen. Wer kennt nicht Aussagen wie: "ein Indianer kennt keinen Schmerz", "du brauchst nicht traurig sein, das wird schon wieder", du "wirst doch kein Angsthase sein".......Als Kinder sind wir abhängig von unseren Eltern und unserer Umwelt - als Erwachsene können wir selber entscheiden, doch wir behandeln uns selbst oft so, wie wir als Kinder behandelt wurden.

Wir sind unseres Glückes Schmied, denn wir denken - und unsere Gedanken erschaffen unsere Welt!

Jeder agiert immer nach seinen aktuellen Möglichkeiten. Es sind also nicht unsere Eltern schuld, an dem was in der Vergangenheit passiert ist, oder wie es uns gerade geht - und wir selber schon gar nicht. Keiner hat "schuld", denn weder wir, noch unsere Eltern, wussten es zu diesem Zeitpunkt besser, sonst hätten wir ja anders agiert bzw. hätten uns anders verhalten. Es war uns einfach nicht bewusst. Wir treffen ständig Menschen die für uns wichtig sind, damit wir lernen können. Das sind aber oft Themen die nicht unbedingt angenehm für uns sind. Wir dürfen aber jederzeit die Richtung ändern und sagen, jetzt ist es genug - mir ist bewusst geworden, was da "falsch" läuft - ich habe es verstanden und kann daher jederzeit eine Entscheidung treffen, damit es mir wieder besser geht.

Es ist nicht schwer - es ist einfach nur die Entscheidung - sein Leben in die eigenen Hände zu nehmen und nicht länger in der Rolle des Opfers zu bleiben.

Alles Gute auf Deinem neuen Weg!

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