Unser Körper ist durchdrungen von Energie, die uns mit allem Notwendigen ausstattet, was wir in der Begegnung mit dem Leben auf der Erde brauchen.

Sie bewegt und versorgt unseren Körper und hält dieses Wunderwerk an Koordination am Funktionieren.

Harmonie und Disharmonie, Wohlbefinden oder Krankheit sind viel früher in diesem Energiesystem zu finden als im Materiellen.

Wir können Ungleichgewichte hier bereits erspüren bevor sie manifest geworden sind.

Auf Meridiane passt der Vergleich mit einem Schlauch. Ist ein Schlauch abgedrückt, fließt auf der einen Seite kein Wasser, wogegen es sich auf der anderen staut. Sind ein oder mehrere Ventile des ganzen Systems zu weit offen oder geschlossen, so verteilt sich die Flüssigkeit falsch. Es ist zu viel an einem Ort, wo es gar nicht in dieser Menge benötigt wird. Das Wasser läuft über und alles wird feucht. An einem anderen Platz herrscht Trockenheit, alles verdorrt.

Es geschieht immer wieder, das dieser Kreislauf blockiert ist und die Energie im Körper nicht gleichmäßig verteilt ist. Durch die Arbeit entlang der Meridiane, wobei ich entweder punktuellen Druck ausübe oder unterstützt mit ätherischen Ölen die Haut sanft "streichle", lassen sich diese Blockaden wieder auflösen. Das "Energie-Netz" wird wieder durchgängig und ein Ausgleich findet statt.

Ein Beispiel:

Wir haben nicht genug Energie im Wasserelement, sie "rinnt" statt dessen ins Feuer. Wir sind kraftlos, das Feuer trocknet uns aus, wir verausgaben uns und leiden an Schlaflosigkeit und Rückenschmerzen, das Herz schlägt schnell und unregelmäßig und wir sind nervös.

Wir können an der Symptomatik erkennen, was los ist, und uns um die zuständigen Meridiane kümmern.

Dabei gilt es in erster Linie, die Leeren zu stärken, das System regelt sich dann meist von allein, wenn die Schwachen wieder die Kraft haben, ihr Recht einzufordern.

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